KFZ-Werkstatt "Alte Schmiede"

Als Zweckbetrieb der Vereine Gefährdetenhilfe Borbeck e.V., Zug um Zug e.V. und der Jugendarbeit Weigle-Haus e.V. haben wir im Jahr 2003 die Kfz-Reparaturwerkstatt "Alten Schmiede GmbH" gegründet.

 

Hier versuchen wir die jungen Menschen zu beschäftigen, die wir in der „GHB“, im „ZuZ“ oder im Weigle-Haus kennengelernt und begleitet haben.

 

In der Alten Schmiede bilden wir junge, benachteiligte Menschen aus, die schwer vermittelbar sind, weil sie z.B. keinen Schulabschluss haben und am 1. Arbeitsmarkt keine Chance haben.

 

Wir bieten 3 Ausbildungsbereiche an: Kfz-Mechaniker, Kfz-Mechatroniker oder Karosseriebauschlosser.

 

Ziel ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, dass sie in Zukunft selbständig für ihr Leben sorgen können.

 

Das geschieht nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch und therapeutisch durch einen Sozialpädagogen.

 

Zwei erfahrene Kfz-Meister (einer davon im Rollstuhl) und 1 Karosseriebaumeister sorgen mit ca. 6 Lehrlingen für den professionellen Kundendienst, der - für alle Fabrikate – einen kompletten Service rund um das Auto bietet.

 

Der Karosseriebaumeister mit seinen Lehrlingen ist spezialisiert auf die Beseitigung von Unfallschäden.

 

Die Alte Schmiede arbeitet u.a. mit Sonderschulen zusammen, deren Schüler übers Jahr Praktika absolvieren.

 

Ein großes Schriftband in der Werkstatt weist auf unsere Motivation hin:

 

„Weil wir in unserem Leben die Liebe Gottes erfahren haben,
möchten wir sie an Menschen weitergeben.“

 

Teambesprechungen monatlich sind umrahmt von Bibelworten und Gebet.

 

Die Finanzierung geschieht durch das Gesellschafterkapital und die Ergebnisse der Werkstatt. Wir hoffen in absehbarer Zeit schwarze Zahlen schreiben zu können.

 

Da wir in der „Alten Schmiede“ nur begrenzte Kapazitäten haben und auch nicht alle von uns betreuten Menschen Kfz-Mechaniker werden können, haben wir ein Netzwerk von Unternehmen mit den verschiedensten Ausbildungsberufen installiert.

 

Wir möchten die jungen Menschen dort einsetzen, wo ihre Fähigkeiten und Begabungen liegen.

 

Wo Evangelisation (Wort) und Diakonie (Tat) in einer Gemeinde gleichberechtigt ineinander greifen, brauchen wir uns um die Zukunft einer Gemeinde keine Sorgen zu machen. Da stoßen Fernstehende hinzu, die von der Motivation der christlichen Liebe angezogen werden. Wenn wir dann auf die Frage „Warum tut ihr das?“ antworten: „Aus der uns geschenkten Liebe Gottes in Jesus Christus, werden wir rechte Botschafter unseres Gottes sein (2.Kor. 5,14).“

 

Ich möchte meine Ausführungen beenden mit einem Zitat von Bill Hybels, Pastor Willow-Creek-Gemeinde, Chicago:

 

“Kann es etwas Lohnenderes geben,
als Zeit und Energie in Menschen zu investieren,
von denen viele dir eine Ewigkeit lang im Himmel dafür danken werden?“

 

Heiner Beilharz

Einladung

Wir laden Sie herzilch ein, unsere Gemeinde auch persönlich vor Ort kennen zu lernen, z.B. immer sonntags zum Gottesdienst um 10:30 Uhr im Weidkamp 21.

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